300 Prinzen

Viele Schwule haben häufig wechselnde Geschlechtspartner, so sagt man. Im Studio 3 habe ich einfach mal nachgerechnet, auf wieviel Mann ein Durchschnitts-Schwuler so kommen könnte ...

In dieser Woche hört ihr "Cathedrals" von Gregory Douglass.

Rubrik: Gedanken

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Kommentare

  1. Kai schrieb am

    Deine These von den besonders männerverschlingenden Schwulen würde ich bestreiten wollen!

  2. bekenner schrieb am

    was mich ja dazu interessieren würde:

    befrag' doch bitte mal kevin, klaus und frank, mit wie vielen frauen sie was hatten zwischen zwanzig und dreißig...

    schade, daß jene maike eher fiktiven ursprungs ist, daher ihre drei männer vermutlich ebenso fiktiv sind und einer möglichen befragung also nicht zur verfügung stehen - ich wage mal zu behaupten, daß auch der schnitt männlicher heterosexueller mitmenschen garnicht so ohne sein dürfte, trotz längerer 'monogamer' beziehungen, ehe, kindern und sonstiger lustigen alibis... *g*

    das schwule problem ist eben einfach kein schwules problem - die sache ist eigentlich viel einfacher: wir sind eben doch (mal mehr, mal weniger) männer!

    klar, es gibt überall solche und solche, mal sind dreihundert bischen hoch gegriffen, mal untertrieben, aber im grunde folgen wir alle - egal, für wie entwickelt oder kultiviert wir uns halten - den selben urinstinkten und das sind eben andere instinkte, als die, denen frauen folgen...

    von daher: männers, augen zu und durch, anstatt schlechtes kollektives gewissen zu heucheln - oder eben gegen die instinkte ankämpfen, je nach belieben... man hat immer die wahl!

  3. C aus FFM schrieb am

    Hej Jan!

    Zuerst einmal: Frohes neues Jahr 2010 für Dich! Mögen sich der größte Teil Deiner Wünsche und Träume in diesem Jahr erfüllen und wenn nicht: Arbeite dran! ;-P

    Zur heutigen Folge:
    Neben der swingenden und frei rotierenden Junx-Fraktion die a la Lola-rennt durch sexuelle Feuchtzonen marschiert bzw. sich von Höhepunkt zu Höhepunkt hangelt, gibt es auch eine große Anzahl schwuler Maikes, die allerdings eher leise und still auftreten und somit weniger auffallen. Deshalb: Schaut mal genauer hin, sie sind da...;-)

    Naja und mit dem guten bis schlechten kollektiven Homo-Gewissen ist das immer so ne Sache. Frage ist: Wer oder was der Maßstab bzw. woran messe ich mich? Ist es die Hetenwelt oder doch eher der schwule Mainstream oder ne Subszene darin? Oder doch eher meine kleine lokale Community am Wohnort und meine Freunde (egal ob Homo/Bi/Hete/Trans)?
    Antworten darauf gibt´s viele..aber letztendlich ist es immer dasselbe:
    Jede Entscheidung und damit auch jede Nicht-Entscheidung zum (setze irgendwas hier ein), die ich in einer spezifischen Situation+Zeit+Ort inBezug auf X treffe hat Konsequenzen. Frage ist: Kann ich damit leben oder nicht?
    Über diese Frage sind sich die wenigsten Jungs bewusst, wären sie es, glaube ich zumindest, würden manche (sexuelle) Entscheidungen im Leben anders aussehen...

    Daher: "Die rote oder die blaue Pille?" (Zitat "Matrix")

    Bleib stark, lg C aus FFM

  4. Sven schrieb am

    *lach*
    Das ist ja mal eine lustige Folge. "Im Durchschnitt 30 Männer pro Jahr." Das ist eine tolle Vermutung aber eben ohne Substanz, da keine Daten vorliegen. Sicherlich gibt es einige, die mehr und viele die weniger haben. Da stellt sich für den Statistiker auch immer die Frage, welcher Durchschnitt hier sinnvoll wäre.
    Aber dann die Frau! Sorry Jan, aber hast Du keine hetero-Freundin? Wie die hetero-Frauen um mich herum rumgepoppt haben, da könnten hier einige Blass werden (die kann und will ich niemals einholen). Aber ach nee, Frauen tun das ja nicht, wären ja sonst Schlampen. Nur Männer sind Kerle, wenn sie viele flach legen *lol*
    Frauen hausieren damit nicht so. Schwule teilweise extrem, so Berufsschwule oder welche die sonst nichts vorzuweisen haben. Das ist der große Unterschied. So anderes sind Frauen gar nicht.
    Im Übrigen glaube ich auch Frauen eher, dass sie viele Männer hatten, als Schwulen (bzw. das Heteros viele Frauen hatten), ganz einfach deswegen, weil es ihnen peinlich ist und es eben keiner wissen darf. Wer damit prahlt, übertreibt gerne auch.
    Ob viele Männer oder wenige Männer, dass muss jeder für sich alleine entscheiden. Hauptsache man ist zum anderen ehrlich und schwafelt nicht was von Liebe und Treue.

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